Der
Herausgeber von
,
Christoph Schneider, wurde mit 10 Jahren durch ein Kinderbuch
mit dem Thema Umweltschutz vertraut gemacht. Das Taschenbuch
(Winsemius, "Hilfe!
Mein Gefieder ist voll Öl") machte ihn damals
auf die großen Umweltprobleme aufmerksam und erfasste
ihn sehr. Er laß ab diesem Zeitpunkt zahlreiche weitere
Bücher zu Umweltthemen. Wenig später forderte er
bei Umweltschutzorganisationen nähere Informationen,
u.a. über die Regenwaldzerstörung, an und studierte
diese.
Er
wollte es aber nicht nur beim reinen Wissen lassen, sondern
auch aktiv etwas unternehmen. Also schloss er sich einer Unterschriftenkampagne
von Rettet
den Regenwald e.V., Hamburg, an. Durch kostenlose Inserate
in Schülerzeitschriften, wie dem TIERFREUND (Sailer Verlag),
versuchte er für diese Aktion noch mehr Leute zu gewinnen.
Nach
kurzer Zeit gründete er einen Unterschriftenclub. Als
sich seine Familie im Sommer 1998 einen neuen Computer mit
Internetzugang anschaffte, lernte er das Internet als Medium,
um weitere Mitglieder für seine Ideen zu gewinnen, kennen.
Als er seinen Club im Februar 2000 aufgab, hatte er sich schon
längst seine eigene Welt im Internet geschaffen:
Er
gründete im Oktober 1999 das UmweltschutzWeb, aus dem
innerhalb weniger Monate das UmweltschutzWeb.de
-Netzwerk entstand.
Mit seinem Umweltinformationsdienst möchte er Denkanstöße
geben und aktiv über die Umweltzerstörung aufklären.
Außerdem hält er die Nutzer seines Dienstes mit
seiner Nachrichtenseite "Umweltschutz-NEWS.de"
ständig auf dem Laufenden in Sachen Umweltschutz. Ganz
nach dem Motto: "Auch wenn die übrigen Medien nicht
berichten, gibt es in Sachen Umweltschutz Neuigkeiten."
Während des Aufbaus des Umweltinformations-Netzwerkes
"UmweltschutzWeb.de" setzte sich Schneider, u.a.
in seiner Funktion als Webmaster der Aktionsgemeinschaft
Artenschutz e.V., auch aktiv mit dem weltweiten Artensterben
auseinander. Im Herbst 2000 erkannte er die Notwendigkeit
einer Internetseite, die den Besucher über die Problematik
des weltweiten Artensterbens informiert und forderte zahlreiche
Informationsmaterialien an.
In
der monatelangen Planungsphase wurden die zahlreichen Informationen
von Umweltverbänden durchgearbeitet. Während seines
Sommerurlaubs in 2001 nahm der Schüler nicht nur vom
Presserummel um ihn, der aufgrund der Auszeichnung mit dem
"Hoffnungspreises" der Deutschen
Umweltstiftung e.V., Germersheim, entstand, Abstand, sondern
schrieb auch die meisten Texte für sein neues Artenschutzprojekt.
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